Southwall Europe GmbH
 
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  • TUV
  • Zertifikat Qualitätsmanagement
  • Zertifikat Umweltmanagement
  • Zertifikat Energiemanagement
  • Zertifikat Arbeitsschutzmanagement
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    Die Unternehmenspolitik der Southwall Europe GmbH umfasst die vielschichtigen Anforderungen von Mitarbeitern, Kunden und der Gesellschaft.

    Qualitätspolitik

    Das oberste Qualitätsziel ist die ständige Verbesserung der Zufriedenheit in unseren Kunden-Lieferanten-Beziehungen. Dieses Ziel wird durch die konsequente Anwendung der Normanforderungen der DIN EN ISO 9001:2008 erreicht. Die Qualität umfasst alle bei SEG ablaufenden Prozesse und hergestellten Produkte und wird durch die Umsetzung des Qualitätsmanagementsystems aller Mitarbeiter garantiert. Qualitätsbezogene Unternehmensziele werden jährlich festgelegt und regelmäßig kontrolliert. Der Geschäftsführer verpflichtet jede Führungskraft den Qualitätsverbesserungsprozess durch Vorbild und Engagement voranzubringen und durch präventive Maßnahmen Defekten und Ausschuss vorzubeugen. Jeder Mitarbeiter ist verpflichtet, die Tätigkeiten gemäß den Beschreibungen im Managementhandbuch und der darin zitierten Dokumente auszuführen und damit sicherzustellen, dass die Qualität der Produkte den Anforderungen des jeweiligen Kunden entspricht und seine Mitarbeit auf die ständige Verbesserung der Produkte und Prozesse ausgerichtet ist.

    Umweltpolitik

    Die von SEG gefertigten Produkte werden weltweit in Sonnenschutz- und Wärmedämmverglasungen eingesetzt und liefern damit einen direkten Beitrag zur Energieeinsparung in Fahrzeugen und Gebäuden. Ziel ist es, die Produkte und Herstellungsprozesse so zu optimieren, dass deren Ressourceneffizienz weiter erhöht wird. Der Umweltschutz von SEG wird vom Geschäftsführer in Zusammenarbeit mit der Werkleitung gefördert, durchgesetzt, kontrolliert und verantwortet. Sie fördern das umweltbewusst verantwortungsvolle Handeln der Mitarbeiter und nehmen Einfluss auf das umweltgerechte Wirken Dritter im Unternehmen. Das Umweltmanagementsystem wird nach DIN EN ISO 14001:2005 als Bestandteil des einheitlichen integrierten Managementsystems geführt, dokumentiert und umgesetzt. Gesetzliche Vorgaben und Auflagen zum Umweltschutz werden eingehalten und als Mindeststandard betrachtet. Alle Mitarbeiter arbeiten im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung am schonenden Umgang mit Ressourcen, der Abfallvermeidung und der Rückgewinnung von Materialien aus anfallenden Abfällen. Umweltbezogene Unternehmensziele werden jährlich festgelegt und regelmäßig kontrolliert. 

    Energiepolitik

    Aufgrund der energieintensiven Ausrichtung der Herstellungsprozesse unserer Produkte hat das Energiemanagement eine besondere Bedeutung in Bezug auf die Nachhaltigkeit unserer Prozesse und Produkte. Das Energiemanagement bezieht sich auf alle Energieträger, wobei der Schwerpunkt prozessbedingt in der Nutzung an Elektroenergie liegt. Ziel ist, die Energieeffizienz im gesamten Unternehmen auf ein wirtschaftliches Optimum zu bringen. Dieses Ziel wird vom Geschäftsführer in Zusammenarbeit mit der Werkleitung verfolgt und verantwortet. Unsere Prozesse und Tätigkeiten werden dauerhaft auf ihre Energieeffizienz überwacht, bewertet und kontinuierlich verbessert. Für diesen Prozess wird das Wissen aller Mitarbeiter zur Energieeffizienz regelmäßig geschult. Das Energiemanagementsystem wird nach DIN EN ISO 50001:2011 als Bestandteil des einheitlichen integrierten Managementsystems geführt, dokumentiert und umgesetzt. Gesetzliche Vorgaben und Auflagen zur Energienutzung werden eingehalten und als Mindeststandard betrachtet. Alle Mitarbeiter wirken im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung an einer bewussten und effizienten Umgang der Ressource Energie mit. Energiebezogene Unternehmensziele werden jährlich festgelegt und regelmäßig kontrolliert. 

    Arbeits- und Gesundheitsschutzpolitik

    Die Gewährleistung der Arbeitssicherheit ist ein gleichwertiges Unternehmensziel zu den wirtschaftlichen Interessen sowie den Qualitäts- und Umweltzielen. Diese Philosophie wird durch die Anwendung eines Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystems auf Grundlage der OHSAS Norm 18001:2007 als Teil des einheitlichen integrierten Managementsystems von SEG umgesetzt. Unsere Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital. Mit technischen, organisatorischen und persönlichen Mitteln, die dem Stand der Technik entsprechen, wird ein größtmöglicher Schutz am Arbeitsplatz sichergestellt. Der Geschäftsführer stellt in Zusammenarbeit mit der Werkleitung sicher, dass alle erforderlichen finanziellen, sachlichen, und zeitlichen Ressourcen, sowie die notwendigen Informationen bereitgestellt werden. Außerdem obliegt es seiner Kontrolle, dass die  zutreffenden Anforderungen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes befolgt werden und, wann immer sinnvoll und möglich, über diesem Niveau liegen. Es ist das  zentrale Anliegen, die Einhaltung dieser Anforderungen ständig zu verbessern. Alle Führungskräfte sind in ihren Bereichen für die Arbeitssicherheit und Gesundheit ihrer Mitarbeiter und Dritter zuständig und direkt verantwortlich. Sie sollen ihren Mitarbeitern ein Vorbild sein und sie zur höchsten Arbeitssicherheit motivieren. Unfälle sind nie Zufälle. Die Werkleitung analysiert konsequent die Umstände, die zu einem Unfall am Arbeitsplatz führten oder hätten führen können, und veranlasst Korrekturmaßnahmen.

    • Alle installierten Prozesse und Abläufe sollen Betriebsstörungen und Unfälle vermeiden. Für Notfälle sind entsprechende Pläne und Maßnahmen erarbeitet und erprobt.
    • Der Geschäftsführer schafft in Zusammenarbeit mit der Werkleitung die Voraussetzungen für einen permanenten und konsequenten Verbesserungsprozess durch Bewertung und Optimierung der Organisationsstrukturen, durch den Einsatz geeigneter Ausrüstung und Arbeitsmittel sowie durch die regelmäßige Qualifizierung der Mitarbeiter. 
    • Wesentliches Element der Unternehmenspolitik ist, die Wirksamkeit der im Managementhandbuch beschriebenen Elemente durch Interne Audits zu überprüfen und durch gezielte Folgemaßnahmen der aufgezeigten Schwachstellen zu verbessern. Besonderes Augenmerk wird dabei auf gezielte Vorbeugemaßnahmen zur Fehlervermeidung gelegt.
    • Der Geschäftsführer bewertet in Zusammenarbeit mit der Werkleitung regelmäßig das Managementsystem, um einen ständig an den Kunden- und Marktanforderungen angepassten Qualitätsstandard zu garantieren.
    • Kontinuierliche Verbesserung und die Anwendung aktueller gesetzlicher Rahmenbedingungen wird durch gezielte Aus- und Weiterbildung aller Mitarbeiter gewährleistet. 
     
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